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FAQ

Kurze Fragen, ehrliche Antworten.

Alles, was uns Interessenten in den ersten zehn Minuten fragen — ohne Vertriebssprech. Die strategischen „Warum macht ihr das so?"-Fragen beantworten wir ausführlich auf Warum so?

Das Produkt

Was genau ist ein Fach-Check?

Ein kleines Online-Werkzeug mit dem einkodierten Fachwissen Ihres Betriebs: Ein Interessent trägt seinen Fall ein (oder lädt ein Foto hoch) und bekommt in Minuten eine fachlich begründete Ersteinschätzung — machbar oder nicht, dringend oder nicht, was es ungefähr kostet. Ihr Vertrieb bekommt parallel ein Dossier zu jeder Anfrage. Ausführlich: Was ist ein Fach-Check?

Ist das nicht einfach eine Landingpage?

Eine Landingpage behauptet — ein Fach-Check urteilt. Der Test dauert zehn Sekunden: Ändern Sie eine einzige Angabe (Werkstoff, Toleranz, Losgröße), und die Einschätzung ändert sich fachlich begründet. Das kann keine Landingpage. Probieren Sie es am Live-Beispiel.

Ist das ein Chatbot?

Nein. Ein Chatbot plaudert mit allgemeinem Wissen und lässt den Besucher die Arbeit machen. Der Fach-Check urteilt mit Ihrem Wissen — Fertigungsgrenzen, Portfolio, Referenzwerte — und liefert ein strukturiertes Ergebnis plus Dossier an Ihren Vertrieb. Kein Chat-Fenster, keine Endlos-Konversation.

Das kann ChatGPT doch auch — oder mein Neffe am Wochenende?

ChatGPT kennt Ihre Fertigungsgrenzen nicht, benennt keine Annahmen, erfindet im Zweifel Referenzen und schickt Ihrem Vertrieb kein Dossier. Der Unterschied ist nicht das Sprachmodell — es ist die einkodierte Wissensbasis, die Bewertungslogik, der Rückkanal an den Vertrieb und der laufende Betrieb samt haftungssicherer Formulierungen. Das Wochenend-Projekt des Neffen scheitert erfahrungsgemäß am dritten Punkt.

Woher kommt das Fachwissen im Check? Klingt nach Blackbox.

Von Ihnen und aus Ihren öffentlichen Unterlagen. Wir kodieren es ein, Ihr Fachmann prüft die Urteile, Ihr Vertrieb gibt frei. Sie sehen jede Regel, nach der bewertet wird — die Wissensbasis gehört Ihnen, nicht uns.

Ablauf & Zusammenarbeit

Wie startet die Zusammenarbeit?

Umgekehrt zu dem, was Sie kennen: Sie sagen uns, was Ihr Vertrieb verkauft — wir bauen die erste Arbeitsprobe, bevor Sie irgendetwas entscheiden oder unterschreiben. Erst wenn Sie das Ergebnis gesehen haben, sprechen wir über einen Auftrag.

Wie lange dauert das?

Erste Arbeitsprobe: wenige Tage. Ein kompletter Fach-Check mit Ihrer Wissensbasis, Freigabe-Prozess und Feinschliff: typischerweise ein bis zwei Wochen. Markt-Scans und Shortlists: Tage, je nach Markt. Nicht, weil wir hetzen — sondern weil KI die Fläche übernimmt und Menschen nur noch das Urteil fällen müssen.

Was brauchen Sie von uns?

Für den Start: 30 bis 60 Minuten mit jemandem, der das Fachwissen im Kopf hat, plus vorhandene Unterlagen (Website, Datenblätter, Referenzlisten). Keine IT-Ressourcen, keine Systemzugänge, kein Projektteam.

Was ist, wenn uns das Ergebnis nicht gefällt?

Dann haben Sie nichts bezahlt und eine kostenlose Arbeitsprobe gesehen. Das ist der Kern des Modells: Wir gehen in Vorleistung, Sie entscheiden am Ergebnis. Bei laufenden Aufträgen gilt: definiertes Ergebnis zum Festpreis — nachgebessert wird, bis es dem entspricht.

Wir haben schon eine Agentur und eine Website. Wozu noch das?

Behalten Sie beide. Die Agentur macht Ihre Sichtbarkeit, die Website Ihre Visitenkarte. Der Fach-Check ist etwas Drittes: das Werkzeug, das Ihr Vertrieb aktiv an konkrete Interessenten schickt, damit die sich selbst qualifizieren. Er ersetzt nichts — er füllt die Lücke zwischen „Kontakt geknüpft" und „Termin vereinbart".

Preis

Was kostet das?

Festpreis pro Ergebnis, genannt vor Beauftragung: ein Check, ein Markt-Scan, eine Shortlist, ein Lern-Kit. Die Spannen hängen von Umfang und Branche ab — deshalb nennen wir sie im Gespräch und nicht als Fantasie-„ab-Preis" auf der Website. Was immer gilt: Sie kennen Preis und Liefertermin, bevor Sie ja sagen.

Was kostet die Stunde?

Wir verkaufen keine Stunden. Ein Stundensatz verlagert das Effizienzrisiko auf Sie — beim Festpreis pro Ergebnis liegt es bei uns. Brauchen wir länger als geplant, ist das unser Problem, nicht Ihre Rechnung. Mehr dazu auf Warum so?

Sicherheit, IT & Compliance

Muss unsere IT, der Datenschutz oder der Einkauf das freigeben?

Es gibt nichts zu prüfen: keine Software-Installation bei Ihnen, kein Zugriff auf Ihre Systeme, keine Integration, keine Kundendaten-Flüsse. Sie beauftragen eine Recherche- bzw. Vertriebsdienstleistung; das Ergebnis ist ein Dokument oder eine Seite auf unserer Infrastruktur. Festpreise liegen zudem typischerweise unterhalb üblicher Freigabeschwellen.

KI halluziniert doch — wer haftet für falsche Aussagen?

Deshalb ist jeder Check bewusst so gebaut: Er nennt seine Annahmen offen, macht keine verbindlichen Zusagen (keine Endpreise, keine Termine, keine Garantien) und ordnet ein, statt zu versprechen. In Scans und Reports trägt jede wesentliche Aussage ihre Quelle, und was dünn belegt ist, steht als offene Frage im Dokument. Bei Checks gibt Ihr Vertrieb frei, bevor etwas beim Interessenten landet.

Was passiert mit den Daten, die Interessenten eingeben?

Sie dienen der Auswertung und dem Dossier an Ihren Vertrieb — sonst nichts. Kein Adresshandel, keine Weitergabe an Dritte. Gehostet wird in Deutschland; die KI-Auswertung läuft über einen etablierten API-Anbieter, dessen Bedingungen die Nutzung der Eingaben zum Modell-Training ausschließen. Details in der Datenschutzerklärung — und auf Wunsch benennen wir den Anbieter im Gespräch, statt es klein zu drucken.

Was, wenn Wettbewerber unseren Check benutzen?

Der Check verrät nur, was ohnehin öffentlich ist — er nennt keine internen Preise und macht keine Detailzusagen. Und ein Wettbewerber, der ihn ausfüllt, hinterlässt Ihrem Vertrieb ein Dossier. Die meisten Kunden werten genau das als Feature.

Ihre Frage war nicht dabei?

Eine Mail genügt — oder Sie überspringen die Fragen und lassen uns direkt vorlegen.

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