Jeder Kauf hat einen Treiber: Begehren, Dringlichkeit, Rechtfertigung, Machbarkeit oder Preisklarheit. Für jeden Treiber gibt es die passende Visualisierung — hier als konkrete Szenarien mit grafischen Demos, mehrere davon sofort live ausprobierbar.
Der Interessent lädt ein Foto hoch — und sieht sein eigenes Objekt verwandelt oder sein Problem markiert. Ziehen Sie den Regler:
Eine Hausbesitzerin fotografiert ihren verwilderten Garten. Minuten später liegt beim Betrieb ein Anfrage-Dossier: fotorealistisches Nachher-Bild ihres eigenen Gartens in drei Ausbaustufen, plus positioniertes Angebot mit Preisrahmen je Stufe. Der Verkäufer prüft, gibt frei — die Kundin bekommt ihr „genau so will ich das".
Ein Hausbesitzer lädt ein Foto seines Dachs hoch. Der Check markiert die Schadstellen direkt im Bild — mit Schweregrad und der Einordnung, was Beobachtung braucht und was Handlung. Aus einem diffusen „sollte ich mal machen lassen" wird ein Termin.
Für erklärungsbedürftige Technik: Der Interessent trägt seinen Fall ein und sieht sofort, wo er steht — Standard, Sonderlösung oder Grenzfall.
Ein Konstrukteur trägt Werkstoff, Toleranz und Losgröße ein — und bekommt in 30 Sekunden die ingenieurtechnische Ersteinschätzung: machbar, Toleranz-Reserve Faktor 2, kritisch sind Verzug und Rundlauf. Sein Fall, sichtbar auf der Skala verortet.
Ein Entwickler braucht eine Sonderleitung: 5 Mio. Biegewechsel, Torsion, Öl-Kontakt. Der Check ordnet ein, zeichnet den Aufbau als Querschnitt — und stellt die Anforderung gegen die belegte Leistung des Herstellers: Faktor 80 Reserve. Ehrlich benannt, was erst im Musterteil zu verifizieren ist.
Ein Unternehmer plant eine 500.000-€-Investition im Fördergebiet. Der Check zeigt sofort Förderrahmen, passende Programme und die kritischen Punkte seines Vorhabens — Kosten gegen kumulierte Ersparnis, Break-even markiert.
Ein potenzieller Distributor aus Chile füllt statt einer leeren Mail den Fit-Check aus: Markt, Kanäle, Kategorie-Erfahrung. Das Urteil samt Profil-Einordnung und den Fragen fürs Erstgespräch liegt vor, bevor jemand telefoniert hat.
Der Fach-Check beurteilt eingehende Fälle — der Markt-Scan dreht die Richtung um: Er durchsucht einen ganzen Markt und beurteilt jeden Kandidaten — und dasselbe Prinzip entwickelt auch Menschen weiter.
Ein Markenhersteller will einen neuen Ländermarkt öffnen. Der Scan liest, was Distributoren öffentlich über sich sagen — Portfolios, Kanäle, Register, Presse — und liefert die bewertete Shortlist: wer passt, wer ist konfliktbelastet, wer sucht aktiv neue Mandate. Jede Aussage mit Quelle.
Eine Vertriebsassistenz muss in sechs Wochen besetzt sein. Der Scan durchsucht den Kandidaten-Pool, bewertet Passung statt nur Titel, prüft, wer öffentlich wechselbereit ist — und liefert die begründete Liste mit Profilen als vertrauliches Dossier.
Ein Teammitglied soll besser priorisieren lernen. Statt eines Seminars bekommt es ein 5-Wochen-Kit: pro Woche ein kuratiertes Kurz-Video, ein Arbeitsblatt, das am echten Schreibtisch ausgefüllt wird — und ein fertiger Prompt, mit dem die firmeneigene KI (interner Copilot oder Claude) das ausgefüllte Blatt reviewt, nachhakt und mit Alltagsszenarien trainiert.
Ein Motor, viele Visualisierungen. Jede löst die eine Unsicherheit, die das Ja blockiert — hier die wichtigsten weiteren Bausteine, die wir in Ihren Check einbauen können.
Sagen Sie uns, was Ihr Vertrieb verkauft — wir sagen Ihnen, welcher Check und welche Visualisierung dazu passen, und bauen die erste Version, bevor Sie etwas entscheiden müssen. Was ein Fach-Check ist →
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