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Lösung · Leadgenerierung

Ihr Vertrieb hat zu wenig Kontakte — und gekaufte Listen sind tot.

Ein Vertriebler ohne Futter kostet Gehalt und bringt nichts. Cold-Mailing-Agenturen lösen das mit Masse: tausend Adressen, eine Vorlage, zwei Prozent Antworten. Wir lösen es mit Klasse: weniger Kontakte, aber jeder einzelne recherchiert, begründet und mit einem Aufhänger versehen, auf den der Empfänger antworten will.

Woran Sie das Problem erkennen

„Der neue Vertriebler startet — und hat nichts zum Anrufen." Die Pipeline ist leer, das CRM veraltet, und die ersten Wochen verpuffen mit Suchen statt Verkaufen.
„Wir haben Kaltakquise probiert, die Quote war unterirdisch." Logisch: Eine generische Mail an eine gekaufte Adresse hat keinen Grund, beantwortet zu werden.
„Wir wissen, wer unsere Kunden sein könnten — aber nicht, wer gerade kaufbereit ist." Das Kaufsignal steht selten im Firmennamen. Es steht in offenen Stellen, Expansionsmeldungen, Patenten, Ausschreibungen.

Was wir stattdessen liefern

Wir suchen nicht nach Adressen, sondern nach Signalen: Was muss bei einer Firma gerade passieren, damit Ihr Angebot relevant ist? Danach wird jede Firma einzeln geprüft — und kommt nur auf die Liste, wenn der Grund benennbar ist.

Gekaufte Liste + Massenmail 1.000 Adressen, 1 Vorlage 1–5 % Antworten (branchenüblich) Recherchierte Zielliste 20 Firmen, jede mit Signal + Begründung Mehrfache Antwortquote (5–15 %+)
Gelbe Punkte = Antworten. Links gewinnen Sie Volumen und verlieren Reputation; rechts kennt jeder Kontakt den Grund, warum Sie ihn anschreiben. Quoten: branchenübliche Spannen für Kalt-E-Mail vs. personalisierte Ansprache.

Qualifizierte Zielliste

Je nach Markt 20–50 Firmen, jede mit: Begründung, warum sie jetzt passt (das Signal), verifiziertem Entscheider, Quelle je Aussage und einem konkreten Ansprache-Aufhänger. Dazu ein Kapitel „Methode & ehrliche Grenzen".

So sieht eine Zeile aus „Mustermann Anlagenbau GmbH, Osnabrück (~120 MA) — sucht seit 9 Wochen einen Servicetechniker-Leiter (Stellenanzeige vom 12.06., Link), baut laut Presse ein zweites Werk: Wartungsverträge werden jetzt geplant, nicht später. Entscheider: Geschäftsführer T. Mustermann (Impressum). Aufhänger: die neue Halle."

Erstansprache-Entwürfe

Zu jeder Firma auf Wunsch der fertig formulierte erste Kontakt — individuell auf das Signal bezogen, in Ihrem Namen, zum Freigeben statt Selberschreiben. Ihr Vertriebler startet mit warmem Material, nicht mit einem leeren Editor.

Laufende Befüllung

Als Abo: jede Woche oder jeden Monat eine frische, qualifizierte Liste plus Entwürfe — die Pipeline bleibt voll, Ihr Vertrieb bleibt beim Verkaufen.

Outbound-Setup

Die Versand-Infrastruktur dazu, einmalig aufgebaut und auf Sie eingetragen: eigene Sende-Domain (damit Ihre Hauptdomain nie Reputationsrisiko trägt), SPF/DKIM/DMARC, Postfach-Warmup und ein konfiguriertes Sequenz-Tool wie Instantly oder Smartlead — plus Adress-Verifikation, damit die Zustellbarkeit stimmt. Sie behalten Zugänge und Kontrolle; der Versand läuft in Ihrem Namen und in verantwortbaren Stückzahlen.

So läuft es ab

Sie beschreiben Ihr Angebot und Ihren Wunschkunden — zwei Sätze reichen für den Start.

Sie bekommen eine Arbeitsprobe: eine erste qualifizierte Zielliste mit Begründung je Firma. Kostenlos, bevor Sie irgendetwas entscheiden.

Wenn die Qualität überzeugt, beauftragen Sie Listen einzeln oder als laufende Befüllung — zum vorab fixen Festpreis, jederzeit beendbar.

Ehrlich gesagt: Wir versenden keine Massenmails — das wäre in Deutschland rechtlich heikel und würde Ihre Absender-Reputation beschädigen. Wir liefern die Recherche und die personalisierten Entwürfe; der Versand läuft über Ihre Leute und Ihre Kanäle, in Stückzahlen, die ein Mensch verantworten kann. Genau das ist der Grund, warum die Antwortquoten funktionieren.

Wen soll Ihr Vertrieb als Nächstes anrufen?

Beschreiben Sie Ihr Angebot — die erste Zielliste kommt als Arbeitsprobe, bevor Sie entscheiden müssen.

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